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Tierhaltung – Tiergesundheit

Tierhaltung – Tiergesundheit

Bei uns können Sie Lebensmittel genießen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Unsere Milch für den Käse stammt nicht aus der Massentierhaltung.

 

Unsere Bauern kennen noch alle Tiere beim Namen.

In den Sommermonaten werden die Tiere auf die Almen gebracht wo es ihnen gut geht, richtig gut.

Sie fressen die besten Gräser in der Höhenluft, haben viel Bewegung und genießen Ihre Sommerfrische.

 

Braunvieh

Braunvieh ist eine Doppelnutzungsrasse mit sehr guter Milchproduktion. Das Braunvieh ist sehr robust und anpassungsfähig.

Es kann auch in hochalpinen Regionen gehalten werden. Braunvieh hat braunes bis graubraunes Fell. Das schwarze Maul ist hell eingerahmt.

Die hellen Hörner haben dunkle Spitzen.

 

Die Rinderhaltung dient nicht nur der Gewinnung von hochwertigen Lebensmitteln (Milch, Fleisch) sondern kommt auch der Landschaftspflege zugute.

 

Rinderhaltung in Österreich

Da von der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Alpenrepublik fast 60 % Grünland sind, stellen Rinderhaltung und Milchproduktion

die wichtigsten Produktionszweige der Landwirtschaft dar.

Vor allem für die Bergbäuerinnen und Bergbauern ist die Milch- und Viehproduktion die Haupteinnahmequelle.

 

Grünlanderhaltung ohne Rinder undenkbar

Die kleinstrukturierte Viehhaltung - im Schnitt werden pro Betrieb nur 24 Rinder gehalten - sowie der hohe Grünlandanteil und die Almhaltung

garantieren eine qualitativ hochstehende und weltweit anerkannte Rinderproduktion.

 

Die Einhaltung rigoroser Bestimmungen zum Schutz und zur Gesundheit der Tiere ist ein weiteres Merkmal der Tierproduktion in Österreich.

Sie verpflichten zur artgerechten und den jeweiligen Bedürfnissen des Tieres angepassten Haltung.

 

Die Plätze mit Höhenluft sind ausgebucht, denn immer mehr Landwirte schicken ihre Rinder über die Sommermonate in die Berge. :-) 

 

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